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Die Steuern purzeln weiter

Warth-Weiningen Die Steuersenkungen in Warth-Weiningen gehen weiter. Zum dritten Mal binnen Jahresfrist kommt es in der Gemeinde zu einer Steuerreduktion. Diesmal sind es allerdings nur die evangelischen Kirchenbürgerinnen und -bürger, die sich freuen können. 30 von ihnen stimmten an der Kirchgemeindeversammlung einer Reduktion des Steuerfusses von 22 auf 20 Prozent zu. Dennoch weist das Budget 2018 einen kleinen Gewinn von 2050 Franken aus. Positiv ist auch der Rechnungsabschluss 2017, der mit mehr als 25000 Franken im Plus steht.

Im Geschäftsjahr wurden 40 neue Stühle mit gepolsterter Sitzfläche angeschafft und die Technik auf den neuesten Stand gebracht. «Damit sind wir optimal eingerichtet für Übertragungen aus der kleinen Kirche ins Kirchgemeindehaus», sagte Pflegerin Heidi Sauder.

Anna Nobs bleibt Präsidentin

Präsidentin Anna Nobs und Pflegerin Heidi Sauder wurden in geheimer Abstimmung für die restlichen zwei Jahre der laufenden Amtsperiode wiedergewählt. Beide haben sich aufgrund der aktuellen Situation mit dem verwaisten Pfarramt entschlossen, sich bis Ende der Amtsperiode 2016 bis 2020 zur Verfügung zu stellen. Die Wiederwahl schaffte auch Peter Sauder als Synodaler für die Amtsperiode 2018 bis 2022. Neuer Rechnungsrevisor ist Walter Aeschbacher. Unbesetzt bleibt weiterhin das Ressort «Kirche, Kind und Jugend». Nicht abgestimmt wurde über den Antrag der politischen Gemeinde, auf dem Friedhof in Zukunft auch Familiengräber zuzulassen. Im aktuellen Reglement sind nur Erdbestattungen und Urnengräber erwähnt. Das Geschäft wurde aufgrund fehlender Details an den Gemeinderat zurückgewiesen.

Liebäugeln mit Solarzellen

Kurt Aeschbacher, verantwortlich für die Liegenschaften, brachte eine allfällige Erneuerung der Heizung in der Kirche zur Sprache. Verbunden ist dies mit der Idee von Pflegerin Heidi Sauder, auf dem Dach des Kirchgemeindehauses eine Fotovoltaikanlage zu installieren. «Die Denkmalpflege hat grundsätzlich grünes Licht gegeben zu diesem Projekt», sagte Sauder. Die Kirchenvorsteherschaft werde sich nun intensiv mit diesen beiden Themen beschäftigen und eine Arbeitsgruppe bilden, um die Investition in der Gemeinde breit abzustützen. (bie)

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