Die neue Stimme der Freiheit

ZÜRICH. Am vergangenen Mittwoch fand in Zürich die Gründungsfeier der neuen Unabhängigkeitspartei up! statt. Die drei Co-Präsidenten Brenda Mäder, Silvan Amberg und Simon Scherrer stellten den über 70 Gästen die neue Partei vor.

Drucken
Teilen

ZÜRICH. Am vergangenen Mittwoch fand in Zürich die Gründungsfeier der neuen Unabhängigkeitspartei up! statt. Die drei Co-Präsidenten Brenda Mäder, Silvan Amberg und Simon Scherrer stellten den über 70 Gästen die neue Partei vor. Wie die up! in einem Communiqué schreibt, soll sie zu einer glaubwürdigen Marke des Liberalismus werden.

«Der Liberalismus steht mit dem Rücken zur Wand», leitete Brenda Mäder ihr Referat ein, mit welchem sie begründete, warum die Schweiz eine neue liberale Kraft braucht. Was die neue Partei bezweckt, erklärte Silvan Amberg. Es gehe darum, die kollektivistische Grundeinstellung von links und rechts im Kern zu kritisieren und zu delegitimieren. Statt Mehrheitsentscheiden sollen künftig wieder vermehrt die einzelnen Bürgerinnen und Bürger über ihr Leben entscheiden und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. «up! will die Stimme der Freiheit sein.»

Simon Scherrer, der dritte Co-Präsident, stellte die aktiven Personen vor und erläuterte das Parteiprogramm. Die Schwerpunktthemen sind Finanzen, Vorsorge, Migration und Selbstbestimmung. (red.)

Aktuelle Nachrichten