Die neue Hoffnung des Schweizer Synthie-Pop

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Frauenfeld Erst kürzlich wurde er an den Swiss-Music-Awards als SRF3-Best-Talent 2018 ausgezeichnet. Heute Abend steht er im Eisenwerk auf der Bühne: Crimer. Beginn ist um 21 Uhr. Seit einem Jahr gilt der St. Galler-Rheintaler mit seinem 80er-Sound zwischen Synthie und Wave als eine der meistgehypten Pop-Hoffnungen der Schweiz. Wenn das Licht die rostende Discokugel trifft und grüne Laserherzen ihren Weg durch die neblige Clubluft bahnen, lässt Crimer seine Tanzakrobatik unaufhaltsam durch den Raum schwingen. Mit seiner epochalen Stimme zieht er das Publikum in den Bann, kettet es an brachiale Beats und lässt allesamt im Chorus mitbeben. Er beweist dabei ein Faible für Klänge vergangener Zeiten. Die Vorband ist heute MoreEats. Der Wahl-Zürcher aus Liechtenstein überzeigt mit eingängigem Lo-Fi-Indie-Pop. (red)

Heute: Crimer live in concert, ab 21 Uhr, Eisenwerksaal.