Die närrischen Tage in Sirnach verliefen friedlich

Die Organisatoren sind zufrieden. Die Stimmung an der Sirnacher Fasnacht war fröhlich, es ereigneten sich keine grösseren Zwischenfälle.

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Der Umzug verzeichnete mit 1700 Teilnehmern einen Rekord. (Bild: Maya Heizmann)

Der Umzug verzeichnete mit 1700 Teilnehmern einen Rekord. (Bild: Maya Heizmann)

SIRNACH. Die Sirnacher Fasnacht sei ein friedliches und fröhliches Fest über sechs wunderbare Tage gewesen, sagt SiFA-Präsident Marco Meuri. «Positiv für uns Veranstalter ist, dass alle Anlässe ohne grösseren Zwischenfälle über die Bühne gegangen sind.»

Mehr Kostümierte

Das Motto «Piraten» habe zum Mitmachen animiert, hätten doch deutlich mehr kostümierte und maskierte Besucher an der Sirnacher Fasnacht teilgenommen. Das grosse Piratenschiff versetzte die Bevölkerung schon beim Auftakt am Schmutzigen Donnerstag ins Staunen, und noch viel mehr am Umzug. Über 8000 Schaulustige habe der Fasnachtsumzug angelockt, sagen die Veranstalter. Die 65 Gruppen mit insgesamt 1700 Teilnehmern sei ein neuer Rekord.

Füürlizapfen muss brennen

Zufrieden sind die Sirnacher Fasnächtler auch mit der Guggennacht, an der 20 Formationen mit 600 Teilnehmern mitwirkten. Auch die Rasslete, die U19-Party, der Kindermaskenball und die Beizen seien gut besucht gewesen. Wehmütig sei die Stimmung am Fasnachtsdienstag gewesen. Manch einer habe sich gedacht, dass es doch schade sei, das Piratenschiff anzuzünden. «Doch der Füürlizapfen muss am Ende der Fasnacht brennen, das ist Tradition», sagt Marco Meuri. (red.)