Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

«Die Mimik der Gorillas ist extrem menschlich»

Nachgefragt

Der 55-jährige Logistiker Richard Fischer ist Hobby-Fotograf. Seit rund fünf Jahren besucht er regelmässig den Zoo Basel. Eines seiner Lieblingsmotive sind nämlich die Menschenaffen.

Richard Fischer, was fasziniert Sie an Gorillas als Fotomotive?

Ich bewundere die Mimik dieser Tiere. Sie wirken so extrem menschlich. Allgemein Tiere zu fotografieren bereitet mir viel Spass. Ich suche immer die Herausforderung. Die Fotos sollen schliesslich speziell werden – und das werden sie meist, wenn Tiere in Aktion sind.

Wie oft besuchen Sie für Ihr Hobby den Basler Zolli?

Nach Basel fahre ich rund ein bis zweimal pro Monat. Ich besuche aber oft auch den Walter Zoo in Gossau oder den Züri-Zoo. Ich besitze daher auch Abonnemente dieser drei grösseren Zoos.

Ein besonders zeitintensives Hobby also. Stellen Sie Ihre Fotos auch irgendwo aus?

Nein, ich fotografiere hauptsächlich für mich selbst. Mir geht es um den Prozess hinter einer Fotografie. Dieser darf ruhig auch etwas gewagter sein. Ich liebe es, den Paparazzi raushängen zu lassen. Ich habe aber eine Homepage, wo meine Fotos zu sehen sind.

Gibt es abgesehen von Tieren noch andere Motive, die Sie oft und gerne fotografieren?

Auch im Sportbereich, beispielsweise Superbike, Motocross und Rugby (Heimspiele des Rugby Club Schaffhausen), fotografiere ich oft. Ausserdem werde ich manchmal für Hochzeiten und andere Events als Fotograf angefragt. Das läuft aber meist über Mund-zu-Mund-Propaganda. Mir gänzlich fremde Leute fotografierte ich bisher selten. (mid)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.