«Die Kirche Kurzdorf mag ich besonders»

Die 40jährige Ungarin Cintia Orbon führt mit ihrer Mutter einen Imbisswagen mit ungarischen Spezialitäten. Der Wagen steht in Frauenfeld zwischen der TKB und dem Ärztezentrum Schlossberg. Orban kocht gesund und süsst mit Honig. Da ihr Freund Gemüsehändler ist, benutzt sie möglichst frische Zutaten.

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Cintia Orbon führt einen Imbisswagen mit ungarischen Speisen. (Bild: Luisa Aeberhard)

Cintia Orbon führt einen Imbisswagen mit ungarischen Speisen. (Bild: Luisa Aeberhard)

Die 40jährige Ungarin Cintia Orbon führt mit ihrer Mutter einen Imbisswagen mit ungarischen Spezialitäten. Der Wagen steht in Frauenfeld zwischen der TKB und dem Ärztezentrum Schlossberg. Orban kocht gesund und süsst mit Honig. Da ihr Freund Gemüsehändler ist, benutzt sie möglichst frische Zutaten.

Was gefällt Ihnen an Frauenfeld?

Ich empfinde die Frauenfelder als ein sehr fröhliches und gesprächiges Volk. Meiner Meinung nach gibt es in Frauenfeld wenig Kriminalität. Ich fühle mich wohl in einer sicheren Stadt.

Was machen Sie in Frauenfeld, um sich zu erholen?

Ich gehe mit meinem Sohn in den Lindenpark spazieren. Unser Hund kommt öfters mit, der braucht auch etwas frische Luft. Ich verweile gerne in den Kirchen Frauenfelds. Die evangelische Kirche Kurzdorf gefällt mir besonders gut.

Wenn Sie 10 000 Franken hätten, was würden Sie der Stadt Frauenfeld schenken?

Momentan versinkt die Stadt im Nebel. Um etwas Farbe in die düstere Stimmung zu bringen, würde ich die Verkehrskreisel farbig aufpeppen. (lua)