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Die Immobilienpolitik der Schule erfährt nicht immer Gegenliebe

Einen Projektierungskredit über 70 000 Franken für den Neubau anstelle der alten Lettenhalle genehmigte die Schulgemeinde der Region Diessenhofen 2013. Damals wurde aber die Immobilienstrategie in einer Konsultativabstimmung abgelehnt.

Einen Projektierungskredit über 70 000 Franken für den Neubau anstelle der alten Lettenhalle genehmigte die Schulgemeinde der Region Diessenhofen 2013. Damals wurde aber die Immobilienstrategie in einer Konsultativabstimmung abgelehnt. Wichtigster Kritikpunkt war die geplante Auflösung von Quartier-Kindergärten. «Das haben wir korrigiert», sagt Schulpräsident Jörg Sorg. Bereits 2011 hatte der Souverän einen Aufschub des Infrastrukturausbaus erwirkt. Man wollte noch nicht entscheiden, ob anstelle der alten Lettenhalle ein Neubau für 2,8 Millionen hingestellt wird. Damals war gerade die zehn Millionen teure Dreifachhalle eingeweiht worden. (end.)

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