Die Hubener wollen die Linie 4 auch am Sonntag

Der Quartierverein Huben unterstützt den Vorschlag, die Route des Sammelkurses Ost am Sonntag zu ändern.

Manuel Wunderlin
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Präsident Peter Wanner wurde für weitere drei Jahre gewählt. (Bild: Manuel Wunderlin)

Präsident Peter Wanner wurde für weitere drei Jahre gewählt. (Bild: Manuel Wunderlin)

Frauenfeld. Die Linie 4 des Stadtbusses soll auch am Sonntag fahren. Diesen Vorschlag machte ein Mitglied des Quartiervereins Huben an der 35. Jahresversammlung, die am Freitag im Spital-Restaurant Domino stattfand. Um die Haltestellen der Linie 4 zu bedienen, solle der Sammelkurs Ost einfach eine andere Route fahren, zusätzliche Kapazitäten brauche es keine. Wie sich in der Diskussion zeigte, befürwortet eine Mehrheit der Mitglieder ein Engagement des Quartiervereins in dieser Angelegenheit.

Schulhaus im Umbau

Zu einer Diskussion kam es auch bei der Jahresrechnung. Der Aufwand für die Jahresversammlung 2010 wurde mit knapp 6000 Franken ausgewiesen, tatsächlich betrug er aber fast 7000 Franken. Dies, weil die Rechnung des Restaurants Domino erst nach Abschluss der Buchung eintraf. Nach Ansicht des Vorstands sind beide Beträge zu hoch. Normalerweise findet die Jahresversammlung in der Turnhalle des Schulhauses Huben statt, diese ist aber wegen des Umbaus der Schulanlage Huben nicht verfügbar. Schon 2010 stand sie dem Quartierverein wegen eines anderen Anlasses nicht zur Verfügung. Die von den Stimmberechtigten einstimmig genehmigte Jahresrechnung schloss mit einem Minus von über 1000 Franken.

Schülerumzug mit Funken

Präsident Peter Wanner erinnerte vor 111 stimmberechtigten Mitgliedern – als Gäste waren Schulpräsident Andreas Wirth und Stadtrat Werner Dickenmann anwesend – in seinem Jahresrückblick an den Schülerumzug mit Funken vom März. Geschichtlich interessierte Mitglieder konnten im September einen geführten Rundgang durch die ehemalige Ortsgemeinde Huben machen.

Die Stimmberechtigten bestätigten den Vorstand und den Präsidenten einstimmig für weitere drei Jahre. Im Jahresprogramm 2011 sind ein Besuch im Bundeshaus und eine Betriebsbesichtigung bei einer Fruchtimportfirma vorgesehen.

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