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Die FDP Thurgau feiert Geburtstag

An der Mitgliederversammlung der FDP Thurgau wurde das 125-Jahr-Jubiläum-Sommerfest gebührend gefeiert. Als Gastreferentin berichtete die St. Galler Ständerätin Karin Keller-Sutter aus der Session in Bundesbern.
Christoph Heer
Der Thurgauer FDP-Präsident Walter Schönholzer bedankte sich bei Ständerätin Karin Keller-Sutter für ihre Ausführungen. (Bild: Christoph Heer)

Der Thurgauer FDP-Präsident Walter Schönholzer bedankte sich bei Ständerätin Karin Keller-Sutter für ihre Ausführungen. (Bild: Christoph Heer)

OBERWANGEN. Die FDP Thurgau wird in diesem Jahr 125 Jahre alt. Grund genug, ein Jubiläumsfest auf die Beine zu stellen. Die Fischinger Ortspartei zeichnete sich dazu als Organisator aus und fand in den Hallen der Firma Urs Schatt den passenden Raum. Aber trotz Festvirus; zuerst wollten die Traktanden behandelt werden. Wobei dies eine kurze Angelegenheit darstellte.

Ereignis schweisst zusammen

«Wir sind in einem tollen Land. Ich bin demnach auch überaus stolz auf uns, denn die Schweiz steht für Werte, welche wir propagieren», sagte FDP-Kantonalpräsident Walter Schönholzer. Als Gemeindepräsident von Kradolf-Schönenberg hat er schlimme Tage hinter sich. Durch das verheerende Unwetter mit massivem Regenfall wurde «seine» Gemeinde arg in Mitleidenschaft gezogen. Das Positive strich er aber vor der versammelten Freisinnigen-Gemeinschaft heraus. «Nach solch einem Ereignis zeigt sich, wer zusammenhält. Dank vielen Helfern, Feuerwehr, Zivilschutz und anderen Involvierten werden auch wir in Kradolf und Schönenberg die letzten Spuren der Überschwemmungen bekämpfen. Es schweisst zusammen und man ergänzt sich, wie in einem gut harmonierenden Team. Eben wie in der FDP.»

Auf einem aufsteigenden Ast

Der Präsident betonte indes auch, dass es mit der FDP Thurgau aufwärts geht. «Wir bleiben dran am politischen Geschehen, Taten werden unseren Worten folgen und uns braucht es auch die nächsten 125 Jahre», so Schönholzer. Für seine Worte erntete er viel Applaus. Dass sich die Liberalen nahe am Puls der Thurgauer Bevölkerung befinden, zeigen auch wiederkehrend die Abstimmungsresultate. «Vielfach treffen unsere gefassten Parolen zu hundert Prozent ein, das beweist doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind.» An der Versammlung stellte zudem René Künzli die Projektgruppe «Top60» vor. Themen wie der Generationenwechsel stehen dabei im Mittelpunkt. «Über alle Parteigrenzen hinweg wollen wir ein motivierendes Klima für sinnstiftende und zukunftsorientierte Projekte schaffen, die eine intergenerative Beteiligung erfordern. Sämtliche Aktivitäten sollen dazu beitragen, dass ältere Menschen möglichst lange aktiv, selbständig, selbstbestimmt und mobil bleiben.»

Gespannt war man auch auf die Ausführungen von Fraktionspräsident Carlo Parolari und Ständerätin Karin Keller-Sutter. Letztere sagte, dass sie darauf wartet, wieder einen Thurgauer FDP-Kollegen in Bundesbern zu begrüssen. Am 18. Oktober finden die Nationalratswahlen statt, die Thurgauer FDP geht mit sechs Kandidaten ins Rennen.

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