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Die Bildwelt des Mittelalters

Frauenfeld Im Mittelalter konnten 90 Prozent der Bevölkerung weder lesen noch schreiben. Die gebildeten Herrschaften vermittelten den Untertanen ihre Botschaften deshalb in Form einer lebendigen Bildsprache. Im Schloss Frauenfeld finden sich Beispiele dazu. An der öffentlichen Führung von morgen Samstag, 22. April, um 15 Uhr entschlüsselt Historikerin Bettina Schöller die Geheimnisse von Bildern und Texten aus dem Mittelalter und verdeutlicht deren Einfluss in einer nichtalphabetisierten Gesellschaft.

Die Mitra aus Kreuzlingen ist das Kunstwerk aus der Zeit des Konstanzer Konzils. Das Graduale aus dem Koster St. Katharinental gehört zu den wichtigsten Schweizer Handschriften des Mittelalters. Der Feldbacher Altar enthält die älteste Nachtdarstellung der deutschen Malerei. Diese Objekte des Historischen Museums Thurgau haben eines gemeinsam: Sie bergen Botschaften aus Text und Bild, die nur Experten entziffern können. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. (red)

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