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Die am Herbstmarkt mit Hunden tanzen

KALCHRAIN. Der Herbstmarkt im Massnahmenzentrum Kalchrain lockte die Besucher an. Sie kauften selbst genähte Eulen, Käse und Fleisch aus der eigenen Produktion oder schauten dem Tanz zweier Frauen mit ihren Hunden zu.
Andreas Taverner
Im Vordergrund tanzt Regina Heeb aus St. Gallen mit Hund Benja, neben ihr Saskia Holderegger aus Felben-Wellhausen mit Saybia. (Bild: Andreas Taverner)

Im Vordergrund tanzt Regina Heeb aus St. Gallen mit Hund Benja, neben ihr Saskia Holderegger aus Felben-Wellhausen mit Saybia. (Bild: Andreas Taverner)

«Ausser Spesen nichts gewesen», lautete ein Fazit einer Besucherin, als die Hunde beim Dogdance anfangs die Erwartungen am Kalchrainer Herbstmarkt nicht in den ersten 30 Minuten erfüllten. Es ging aber auch schief, was schief gehen konnte. Das Lied «Guten Morgen Sonnenschein» von Nana Mouskouri startete zu früh. Oder die Musikanlage blieb ganz stumm. Nicht aus der Ruhe bringen liessen sich die Hunde.

Zum Schluss klappte alles

Moderatorin Claudine Suter aus Buch am Irchel versuchte den verbliebenen Zuschauern zu erklären, wie viel Training für die Hunde notwendig ist. Tatsächlich, wer geblieben war, wurde nun mit einer überzeugenden Leistung der Hundehalterinnen und ihren Hunden belohnt. Slalom, Pfötchen geben, einen Besen halten oder zu viert tanzen, nun funktionierte fast alles reibungslos.

Highlight Hüpftrampolin

Für die Kinder war das Hüpftrampolin mit Gummiseilen das eigentliche Highlight. Sie konnten sich in die Luft katapultieren lassen. Wer wie Salome Eberhart aus Herdern mutig genug war, versuchte noch in der Luft einen Purzelbaum zu machen. Auf dem Vorplatz des Massnahmenzentrums Kalchrain gab es zudem mehrere Stände. Ob bunte Steine mit Sprüchen, Honig, Körperpflegeprodukte oder Verpflegung, das Angebot war vielfältig. Speziell der Stand von Dinah Loser aus Bohl-Kalchrain mit selbst genähten Eulen oder Decken war gut besucht.

Wer die acht Tritte in den grossen, unterirdischen Klosterkeller unter die Füsse nahm, wurde positiv überrascht. Er war reich geschmückt mit Adventskränzen, Lichtern aller Art, Holzartikeln und Ästen, an denen noch farbige Blätter hingen. Vom Käse über Fleisch aus der Produktion des Massnahmenzentrums Kalchrain bis zum Amphoren-Wein – es findet unter anderem eine Ganzbeeren-Vergärung mit natürlichen Hefen, sogenannte Spontanvergärung statt und der Wein ist unfiltriert – wählten die Besucher aus einem sehr reichhaltigen Angebot aus.

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