Deutliches Ja zu Rechnungen der Schulgemeinden

FRAUENFELD. Wie in den Vorjahren haben die Stimmberechtigten der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld auch den Rechnungen 2014 deutlich zugestimmt. Die Primarschulgemeinde schloss bei einem Ertrag von 32,6 Millionen Franken mit einem Aufwandüberschuss von 780 000 Franken ab.

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FRAUENFELD. Wie in den Vorjahren haben die Stimmberechtigten der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld auch den Rechnungen 2014 deutlich zugestimmt. Die Primarschulgemeinde schloss bei einem Ertrag von 32,6 Millionen Franken mit einem Aufwandüberschuss von 780 000 Franken ab. Doch trotz dieses Defizits, das vor allem auf tiefere Steuereinnahmen zurückzuführen ist, genehmigten 86,2 Prozent oder 4677 Stimmberechtigte die Rechnung.

Noch höher war der Ja-Stimmen-Anteil in der Sekundarschulgemeinde, zu der nebst Frauenfeld auch Felben-Wellhausen, Hüttlingen und Gachnang gehören. 88,1 Prozent oder 6038 Stimmberechtigte genehmigten die Rechnung 2014. Diese schloss bei einem Ertrag von 25,8 Millionen Franken mit einem kleinen Plus von 53 000 Franken.

Zwei Grossprojekte stehen an

Andreas Wirth, Präsident der beiden Schulgemeinden, dankte namens der Schulbehörden für die klare Zustimmung und das damit verbundene Vertrauen in Lehrer und Behörden. Man werde sich auch in Zukunft mit grossem Elan für die Schüler einsetzen. Tatsächlich warten auf die Behörden auch in naher Zukunft einige Herausforderungen. Die beiden Schulhäuser Auen und Schollenholz müssen saniert werden. Wie Wirth ankündigte, will die Behörde diese grossen Bauvorhaben ohne Steuererhöhungen umsetzen. (mz)