Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Der Weg zu einer Tempo-30-Zone

Will eine Politische Gemeinde auf Gemeindegebiet ein Tempo-30-Verkehrsregime einführen, muss sie aktiv werden. Das sagt Andreas Gsell, Ressortleiter Verkehrsanordnungen/Signalisation beim kantonalen Tiefbauamt. Eine wichtige Voraussetzung, um Tempo 30 einzuführen, ist, «wenn die Gefahr nicht anders behoben werden kann». Tempo 30 ist grundsätzlich auf siedlungsorientierten Strassen möglich – im Gegensatz zu verkehrsorientierten Strassen.

Die Gemeinde gibt bei einem Vekehrsingenieur ein Gutachten in Auftrag, das Notwendigkeit und Nutzen einer Verkehrsberuhigung aufzeigen soll. Unter anderem braucht es Geschwindigkeitsmessungen. Falls 85 Prozent der Fahrzeuge 38 km/h nicht überschreiten, kann eine Tempo 30 Zone akzeptiert werden. Andernfalls sind bauliche Massnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion erforderlich. Das kantonale Tiefbauamt prüft den Antrag auf Tempo 30, die Bewilligung erteilt das Departement für Bau und Umwelt. Im Rahmen der Auflage sind Rechtsmittel möglich. (ma)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.