Der Vater des Erfolgs beim FC Wängi tritt kürzer

Nach neun Jahren als Präsident des FC Wängi zieht sich Peter Läubli aus dem Vorstand zurück. Unter seiner Führung steigerte sich der Fussballclub kontinuierlich.

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Alle Vereinsmitglieder signierten das Dankeschön-Trikot für Peter Läubli. (Bild: Mike Gadient)

Alle Vereinsmitglieder signierten das Dankeschön-Trikot für Peter Läubli. (Bild: Mike Gadient)

WÄNGI. Als Peter Läubli zum Präsidenten gewählt wurde, befand sich die erste Mannschaft des FC Wängi in der 4. Liga. Neun Spielzeiten später, belegt der FC Wängi in der 2. Liga regional die Leaderposition. «Ich bin stolz auf diese kontinuierliche Steigerung. Aber es war auch viel Glück dabei, dass uns die richtigen Trainer zur Verfügung standen», sagt Peter Läubli. Als persönlichen Höhepunkt betrachtet er die Unterschrift auf dem Transferformular 2011 von FCW-Junior Nicolas Stettler zur U18-Auswahl des FC Zürich.

Läubli tritt zurück, weil er in seiner Firma Mobau gefordert ist und dem FC Wängi neue Impulse ermöglichen will. «450 Mitglieder müssen bei Laune gehalten werden», begründet Läubli und vertraut auf seinen Nachfolger, den bisherigen Juniorenverantwortlichen Hansi Nef. Der 63jährige Peter Läubli wurde an der Generalversammlung zum Ehrenpräsidenten ernannt. Gefragt nach dem Schlüssel zum Erfolg beim FCW, sagt Läubli: «Wir halten zusammen wie eine Familie.» (red.)