Der Urgrossvater Traber muss der Finder sein

Die Scheibenfibel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von J. Traber gefunden beim Bau eines Hauses im Chilestigli nahe der heutigen katholischen Kirche. Mehr wissen die Archäologen nicht. «Das muss mein Urgrossvater Johannes Baptist Traber gewesen sein», sagt Urs Traber aus Steckborn.

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Die Scheibenfibel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von J. Traber gefunden beim Bau eines Hauses im Chilestigli nahe der heutigen katholischen Kirche. Mehr wissen die Archäologen nicht. «Das muss mein Urgrossvater Johannes Baptist Traber gewesen sein», sagt Urs Traber aus Steckborn. Er ist Bildhauer in fünfter Generation. Sein Ururgrossvater Johannes Traber gründete 1864 die Bildhauer- und Steinmetzwerkstatt. Aufgrund von Fundzeit und Fundort ist sich Urs Traber sicher, dass der Finder sein Urgrossvater sein muss. «Der hatte viel Land vom Grütli bis zur heutigen katholischen Kirche.» Ausserdem habe seine Familie schon immer geschichtlich wertvolle Stücke für die Nachwelt bewahrt. (end.)