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Der Saisonauftakt war furios

Am Montagabend startete die Veranstaltungsreihe «Montag Blues» in ihr sechstes Jahr. Zed Mitchell und seine Band begeisterten das Publikum.
Zed Mitchell steht mit seiner Band auf der Bühne des Aadorfer Rotfarbkellers. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Zed Mitchell steht mit seiner Band auf der Bühne des Aadorfer Rotfarbkellers. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Sechs bis sieben «Montag Blues»-Abende finden im Aadorfer Rotfarbkeller jeweils zur Winterszeit statt. Und jedes Mal füllt sich der historische Raum mit 100 Plätzen fast bis zum letzten Stuhl.

Dies nicht zuletzt dank dem Engagement von Lilo Wellinger, die bei der Auswahl – zusammen mit einem Dreiergremium – stets eine gute Hand beweist. So gut, dass für die Protagonisten sogar eine Warteliste besteht, haben sich doch bei ihnen die gute Stimmung, das dankbare Publikum und das hervorragende Ambiente in Aadorf herumgesprochen. Ein Beweis war der gelungene Auftakt in die sechste Saison vom vergangenen Montagabend.

Gitarrist und Komponist

Zed Mitchell ist fürwahr ein musikalischer Tausendsassa. Seiner Gitarre entlockte er Töne, die immer wieder verblüfften. Sein Instrument liess er rocken, dann virtuos klingen und melancholisch weben. Es überraschte nicht, dass er zu den besten Gitarristen in Europa zählt und auch als Komponist brilliert. Selbst als Sänger und Entertainer wusste der Frontmann zu überzeugen. Nicht viel nachstanden ihm Peter Hansen (Drums), Alex Felder (Bass) und Todor Manojlovic (Gitarre und Gesang).

Besucherin Nadja Teichert aus Bonau liess sich von ihrer Mutter Sylvia begleiten. Als Blues-Liebhaberin gehört der Aadorfer «Montag Blues» als fester Bestandteil in ihren Kalender. Und dies schon seit der ersten Stunde. Ihre Affinität zum Veranstalter bekräftigte Nadja Teichert gar sogleich mit ihrem Sponsoring. «Der Blues besteht nicht nur aus Robert Johnson und Gary Moore. Auch Bands wie Zed Mitchell können hervorragende, selbstkomponierte Stücke mit gutem Sound spielen.» Stücke wie «Summer in LA», «Autumn in Berlin», «Tears or Blues» oder «King of the Blues» brächten die Talente der Musiker bestens zur Geltung. «Ob rockig oder langsam, es hat uns gefallen», sagte die Blues-Kennerin und fleissige Konzertgängerin, die jährlich gegen 50 Livekonzerte besucht.

Kurt Lichtensteiger

hinterthurgau

@thurgauerzeitung.ch

Hinweis

Weiteres Programm unter:

www.montag-blues.ch

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