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Der lange Weg von Abfall ins Museum

Frauenfeld Diesen Samstag, 17. März, findet um 10.30 Uhr eine öffentliche Führung im Museum für Archäologie Thurgau in der Altstadt zum Thema «Wie qualifizieren sich Funde für das Museum?» statt. Die Archäologin Irene Ebneter erläutert auf einem spannenden Rundgang, welche Kriterien dazu führen, dass nicht nur Spitzenstücke wie der Goldbecher, die Holzstatue oder die Perlenkette im Museum präsentiert werden. Weshalb sind Abfall und Halbfabrikate interessant? Warum wird eine Latrine mit Fäkalien ausgestellt? Was bringt das Fragment einer Weinamphore? Ein qualifizierter Museumsfund zeichnet sich dadurch aus, dass er bemerkenswerte Informationen über frühere Epochen liefert; egal, ob er aus Gold, Stein, Holz oder Dreck besteht. (red)

archaeologie.tg.ch

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