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Der Krieg ist aus

Geschichte Die Ausstellung «14/18 – Die Schweiz und der Grosse Krieg» im Alten Zeughaus in Frauenfeld ist am Sonntag zu Ende gegangen. Mehr als 4000 Personen besuchten seit April die Ausstellung zum Ersten Weltkrieg, wie das Historische Museum Thurgau mitteilt.

Geschichte Die Ausstellung «14/18 – Die Schweiz und der Grosse Krieg» im Alten Zeughaus in Frauenfeld ist am Sonntag zu Ende gegangen. Mehr als 4000 Personen besuchten seit April die Ausstellung zum Ersten Weltkrieg, wie das Historische Museum Thurgau mitteilt. Direktorin Gabriele Keck zeigt sich zufrieden. «Das vielfältige Rahmenprogramm mit einem starken Fokus auf den Thurgau war der Erfolgsgarant der Ausstellung. Zudem hatten wir im Alten Zeughaus eine perfekt zum Thema passende Location zur Verfügung. Knirschender Schotter, Sandsäcke und spitzer Stacheldraht machten den Krieg spürbar.» Auf besonderen Anklang seien die Spezialführungen und Workshops für Schulklassen gestossen. «Insgesamt haben unsere Vermittlerinnen 41 Schulklassen mit 702 Schülerinnen und Schülern durch die Ausstellung geführt. Elf Klassen besuchten die Ausstellung auf eigene Faust», sagt Keck. «Dies bekräftigt unser Vorhaben, auch in Zukunft neue Wege in der Geschichtsvermittlung zu gehen.»

Das Historische Museum Thurgau ist bereits mit der Erarbeitung der nächsten Sonderausstellung beschäftigt: eine Eigenproduktion zur Industriegeschichte, die 2018 gezeigt wird. Für das kommende Jahr sei keine Sonderausstellung geplant, heisst es in der Mitteilung. (red.)

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