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Der Import wird es richten

«Ich denke, dass mehrere 10 000 Tonnen Kartoffeln importiert werden müssen», sagt Ruedi Fischer, Präsident der Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten.

«Ich denke, dass mehrere 10 000 Tonnen Kartoffeln importiert werden müssen», sagt Ruedi Fischer, Präsident der Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten. Ramon Gander, Medienverantwortlicher von Coop, rechnet ebenfalls damit, dass es früher oder später mit dem Bestand an Schweizer Kartoffeln eng werden könnte: «Wir gehen davon aus, dass es mehr Importe brauchen wird als in anderen Jahren.» Laut Natalie Brägger von Migros Ostschweiz wird dies frühestens im Januar 2017 der Fall sein. Inwiefern sich der Kartoffelengpass auf den Konsumentenpreis auswirken wird, ist noch nicht vorhersehbar. «Derzeit und bis Anfang November sind diese noch fix geregelt», sagt Brägger. Solange ist nicht mit Preisänderungen und -schwankungen zu rechnen. (loo)

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