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Der erste Bahnhof in der Ostschweiz

Frauenfeld Als Reaktion auf die zunehmende Gewalt und den Vandalismus auf Bahnhöfen führte die SBB im Jahr 2003 das Sicherheitskonzept «RailFair» ein. «Vorbeugen durch Mediation – Konfliktvermittlung»: So lautet das Motto des Programms. Die Bahnhofpatenschaft ist ein Teil dieser Sicherheits- und Präventionsmassnahmen. Auch in Frauenfeld fühlten sich viele Menschen am und um den Bahnhof herum nicht mehr sicher. Die Stadt Frauenfeld ging mit der SBB eine Partnerschaft ein und beteiligte sich als erste Stadt in der Ostschweiz mit dem Bahnhof an diesem Projekt. Roland Büchi, der damalige, mittlerweile pensionierte Leiter der Stadtbusverwaltung, begann erfolgreich mit dem Aufbau des Bahnhofpaten-Teams. Nach der anfänglichen Schwierigkeit, Freiwillige zu finden, fügte sich alles. Und im Herbst 2007 konnte mit zwölf Personen die erste Schulung durchgeführt werden. Am Abend des 14. Januar 2008 war es dann soweit. Mit Hans Rubi und Richard Baumann patrouillierten erstmals Bahnhofpaten. (clu)

Aktuell gibt es im Frauenfelder Bahnhofpaten-Team eine Vakanz. Zusätzliche Infos zu dieser Tätigkeit gibt es auf: www.sbb.ch/railfair

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