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Der Borkenkäfer hat sich seit 2015 vermehrt

Borkenkäfer gehören natürlicherweise zum Waldökosystem. Die Käferlarven entwickeln sich unter der Rinde von Fichten und können diese dadurch zum Absterben bringen. Die Käfer befallen primär geschwächte Bäume, wie der Thurgauer Forstdienst im August in einer Medienmitteilung schrieb. Gesunde Fichten wehren sich mit Harzfluss gegen die Eindringlinge. Bei grossen Käferdichten können aber auch gesunde Fichten befallen werden. Seit dem Hitzesommer 2015 konnte die Borkenkäferpopulation aufgrund der günstigen Bedingungen deutlich ansteigen. Die hohen Temperaturen und die Trockenheit beschleunigten die Entwicklung der Käferlarven, gleichzeitig waren die Fichten aufgrund des Wassermangels gestresst und anfällig. Durch Sturmholz findet der Borkenkäfer noch bessere Bedingungen vor, denn die geworfenen und beschädigten Fichten sind optimale Brutstätten. Der Forstdienst und die Waldeigentümer sind deshalb bestrebt, befallene Fichten, in denen unzählige Käferlarven heranwachsen, möglichst schnell aus dem Wald zu holen. Dabei hat bei Aufräumarbeiten von Sturmholz auch die Sicherheit oberste Priorität. Gefallenes Holz kann unter Spannung stehen. (lsf)

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