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Das Rennen von der Spitze aus kontrolliert

Trotz Höchstgewicht hat Take a Guess das Hauptereignis am Frauenfelder Herbstmeeting, den 13. Grand Prix Turf Club Frauenfeld, gewonnen. Im Kriterium der Zweijährigen beeindruckte Cornwall Cottage.
Nicole D'orazio
Take a Guess gewinnt das Hauptereignis vor Clouds at Night und Fanfaron (Mitte). (Bild: Reto Martin)

Take a Guess gewinnt das Hauptereignis vor Clouds at Night und Fanfaron (Mitte). (Bild: Reto Martin)

Take a Guess ist nicht zu stoppen. Der Wallach von Martina Stadelmann holte sich gestern am Herbstmeeting seinen fünften Saisonsieg. Trotz Höchstgewicht setzte sich der Vierjährige aus dem Quartier von Claudia Erni im Hauptereignis, dem 13. Grand Prix Turf Club Frauenfeld über 2000 m, Start – Ziel durch. Clouds at Night wurde Zweiter, Fanfaron Dritter. «Er muss im Rennen in einer vorderen Position gehen», sagte die glückliche Besitzerin an der anschliessenden Medienkonferenz. «Ist er hinten im Feld, hat er das Gefühl, es ist schon vorbei.» Jockey Fergus Sweeney kannte das Pferd bereits und war sehr zufrieden: «Ich konnte das Rennen von der Spitze aus kontrollieren.»

Die 2900 Zuschauer, die gestern auf der Grossen Allmend dem Wetter trotzten, wurden mit weiteren spannenden Rennen entschädigt. Im Kriterium der Zweijährigen setzte sich Cornwall Cottage mit Clément Lheureux im Sattel überlegen vor Turfprinz und Fiesta durch. Die beiden Erstplazierten gehören Anton und Vreni Kräuliger und werden von Andreas Schärer trainiert. «Ich habe Cornwall Cottage vor einigen Wochen von Miro Weiss gekauft», sagte Anton Kräuliger. Das scheint ein guter Kauf gewesen zu sein. Er ist ein Pferd für die grossen Rennen nächstes Jahr.» Das sieht auch sein Trainer so, der ihn über den Winter vom Temperament her beruhigen möchte.

Cominols sorgt für den zweiten Tagessieg

Über 1850 m konnten Kräuliger, Schärer und Lheureux nochmals jubeln: Cominols gewann mit einem starken Endspurt vor Sing my Song und Fordson. Im Final der jungen Reiter (2400 m) setzte sich Wayway mit Cheryl Schoch im Sattel trotz Höchstgewicht durch. Der Schützling von Miro Weiss verwies den grossen Favoriten Tamanoir Argentin und California English auf die Ehrenplätze. Schoch konnte sich so auch gleich den Sieg in der Gesamtwertung der jungen Reiter sichern. Über 2000 m sorgte Makogai für eine Überraschung. Er war vor Peruvian Angel und Sandovan im Ziel.

Bei den Trabern gewann der Favorit Podium du Rib aus der Ecurie Rhythm & Blues im Hauptrennen über 1700 m vor Raz de Marée Honey und Tango du Martza. Tinomomo mit Besitzerin Sandra Monnier setzte sich über 2400 m gegen Vladimir de Ginai und Titou de la Couy durch.

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