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Das Fest auf neun Schiessplätzen

Die Teilnehmer, die aus der ganzen Schweiz kommen werden, können unter neun möglichen Schiessplätzen wählen. Aadorf, Braunau, Märwil, Münchwilen, Nollen-­Hosenruck, Tobel, Oberwangen, Wängi-Tuttwil und Sirnach. In Sirnach befindet sich auch das Festzentrum. Wirth sieht in dieser Dezentralisierung nur Vorteile: Die Schützenvereine können in ihren eigenen Anlagen arbeiten und je nach getätigtem Aufwand entsprechend mehr verdienen. Kommt hinzu, dass die Schützen kleinere Stände eher schätzen und dass es dort herzlicher und meist auch gemüt­licher zu und her geht. Dass Sirnach als Festzentrum ausgewählt wurde, hat ebenfalls seine ­guten Gründe. Die Gemeinde liegt an zentraler Lage mit nahem Autobahnanschluss und guten ÖV-Verbindungen. Zudem hat sich die Gemeinde schon früh dazu bekannt, dass die Schützinnen und Schützen in Sirnach will­kommen sind.

An drei Wochenenden im Juni und Juli 2018 werden etwa 6000 Schützen im Hinterthurgau erwartet. Rund 800000 Stück ­Munition dürften in dieser Zeit verschossen werden. (uno)

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