Das EKT und der freie Markt

FRAUENFELD. Das Elektrizitätswerk des Kantons Thurgau (EKT) helfe Thurgauer Gemeinden, Strom auf dem freien Markt zu beschaffen. Kantonsrat Ruedi Heim (CVP, Aadorf) will deshalb vom Regierungsrat wissen, wie er die Rolle des EKT als Strombeschafferin beurteilt.

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FRAUENFELD. Das Elektrizitätswerk des Kantons Thurgau (EKT) helfe Thurgauer Gemeinden, Strom auf dem freien Markt zu beschaffen. Kantonsrat Ruedi Heim (CVP, Aadorf) will deshalb vom Regierungsrat wissen, wie er die Rolle des EKT als Strombeschafferin beurteilt. Auch fragt er, ob der Kanton als Alleinaktionär des EKT über diese Dienstleistung informiert wurde. Weiter will Heim mittels seiner Einfachen Anfrage erfahren, wie hilfreich und zielführend es der Regierungsrat beurteile, dass bei der Strombeschaffung auf dem freien Markt die Vorlieferantin Axpo umgangen werde. Hintergrund ist die 12-Prozent-Beteiligung des EKT an der Axpo. (seb.)