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Das Eidgenössische soll 2022 nach Frauenfeld kommen

Armbrust Die Thurgauer Armbrustschützen trafen sich in Neukirch zu Ihrer 110. Delegiertenversammlung. Nach der musikalischen Einleitung durch die Handharmonika-Klänge von Romis Örgeler und den Grussworten von Gemeindepräsident Stefan Tobler begrüsste Verbandpräsident Roland Ravelli die Delegierten und Gästen. «Durch eine Statutenänderung kann zukünftig der Vorstand bei Bedarf um ein weiteres Vorstandsmitglied in der Funktion als Beisitzer erweitert werden», heisst es in einer Mitteilung. So könne die Ablösung durch Einarbeitung in das frei werdende Amt von zurücktretenden Vorstandsfunktionären optimal vollzogen werden. Mit der Wahl von Corinne Schönholzer als Beisitzerin, die den 2019 zurücktretenden Kassier Albert Grob ersetzen wird, könne von dieser Neuerung unverzüglich Gebrauch gemacht werden.

Ehre für die beiden WM-Medaillen

Die Sektionen Spitz-Romanshorn und Neukirch-Egnach, die schon seit einigen Jahren in nur noch einem Verein schiessen, haben ihre Fusion mit dem Namen Armbrustschützenverein Neukirch nun auch statutarisch vollzogen.

Damit dem Nachwuchs in den Thurgauer Vereinen weiterhin möglichst gute Trainer und Leiter zur Verfügung stehen, werde sich der Verband an den Kosten für Trainer-Ausbildungen beteiligen. «Reich befrachtet war das Traktandum Ehrungen.» Marcel Tobler und Marcel Vetter wurden mit der Verdienstmedaille für 40-jährige aktive Mitgliedschaft im Armbrustschützenverein Berg ausgezeichnet. Die national und international erfolgreichsten Schützinnen und Schützen 2017, allen voran die beiden WM-Medaillen-Gewinner Nicole Bösch und Joel Brüschweiler, wurden für ihre Leistungen mit Präsenten beschenkt.

Nicht nur sportlich, auch organisatorisch will der kleine Thurgauer Verband weiterhin Geschichte schreiben: Nach 1986 in Sulgen und 1996 in Frauenfeld, soll im Jahre 2022 im Thurgau ein weiteres Mal das Eidgenössische Armbrustschützenfest stattfinden. (red)

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