Das Bodenseeufer in fünf Kategorien

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Bevor die kantonalen Raumplaner konkrete Vorschläge zur Verbesserung des Bodensee-Ufers machten, teilten sie dieses in die fünf Handlungsräume «Siedlung», «Tourismus, Freizeit, Sport», «Wohnen am Wasser», «Extensive Erholung» und «Natur und Landschaft» ein. Die Bebauungsdichte am Ufer soll niedrig gehalten und die öffentliche Zugänglichkeit geprüft werden. Im Erholungsgebiet mit landwirtschaftlicher Produktionsfläche hinter dem Uferbereich soll geprüft werden, ob «nicht standortgebundene Bauten und Anlagen» rückgebaut werden können. (sme)