«Das beste Streichquartett unter den sehr guten»

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Frauenfeld Die Konzertgemeinde präsentiert heute Mittwoch um 19.30 Uhr das Merel-Quartett im Stadtcasino. «In einer Zeit, die besonders reich ist an Streichquartetten von hoher Qualität, scheint mir das Merel-Quartett eines der allerbesten», sagt der bekannte österreichische Pianist und Essayist Alfred Brendel über das Zusammenspiel von Mary Ellen Woodside (Violine), Edouard Mätzener (Violine), Alessandro d’Amico (Viola) und Rafael Rosenfeld (Violoncello). Das 2002 in Zürich gegründete Merel Quartett tritt in renommierten Konzertsälen Europas auf und ist zu Gast bei internationalen Festivals.

Die Gattung Streichquartett entwickelte sich in der Klassik zur wichtigsten Gattung der Tonkunst. Als «Vater des Streichquartetts» gilt Joseph Haydn. Daneben gibt es auch Werke von Felix Mendelssohn und Ludwig van Beethoven zu hören. (red)