CVP-Mitglieder besuchen die Standorte

Im Hinblick auf die kommunale Abstimmung vom 5. Mai über die Aadorfer Sport- und Freizeitanlagen lud der CVP-Vorstand zu einem Rundgang vor Ort ein.

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AADORF. Es war ein kleines Grüppchen, das sich am Samstagmorgen bei steifem Biswind an die vier einzelnen Standorte begab, die den Kreditvorlagen zugrunde liegen.

Bekanntlich wird über die vier Projekte einzeln abgestimmt, was Gemeindeammann Bruno Lüscher zwar als mutig, aber im Hinblick auf eine Gesamtschau als richtiges Vorgehen bezeichnete.

Viele Fragen zum Gesamtprojekt

Gemeinderätin Cornelia Hasler, Patrik Stacher vom Lenkungsausschuss und Marlies Ammann vom Konsultativgremium waren weitere Ansprechpersonen, wenn es darum ging, relevante Fragen zum Gesamtprojekt zu beantworten. Und daran mangelte es beileibe nicht. Man fragte sich beispielsweise, ob die neue Halle gegenüber der ersten Variante denn wirklich kleiner sei.

Die Behauptung wurde jedoch widerlegt, denn die Innenfläche würde dieselbe Zahl an Quadratmetern aufweisen. Der Sportclub Aadorf kommt nicht nur für den Unterhalt selber auf und trägt dazu mit einem Aufwand von rund 30 000 Franken bei, sondern nimmt in Bezug auf Juniorenförderung und Engagement für die Gemeinde auch eine Vorbildfunktion ein.

Partei fasst Parole

Stephan Pfefferli, Präsident der CVP-Ortspartei Aadorf, liess zum Schluss verlauten, dass er die vertieften Erkenntnisse an die Mitglieder weiterleiten werde. Diese würden dazu aufgerufen, schriftlich eine Parole abzugeben, die darauf der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werde. Mit 15 zu 11 Stimmen war schon das erste Projekt gutgeheissen worden, was ein gutes Omen für die kommende Parolenfassung sein könnte. (red.)

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