CVP analysiert Wahlschlappe

STECKBORN. An der Jahresversammlung der CVP Steckborn, Berlingen und Umgebung stand eine Rückschau auf das vergangene, aktive Parteijahr im Zentrum. Die Partei hat sich konsolidiert, auch wenn die politischen Parteien in Steckborn noch wenig in der Gunst der Stimmbürger stehen.

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STECKBORN. An der Jahresversammlung der CVP Steckborn, Berlingen und Umgebung stand eine Rückschau auf das vergangene, aktive Parteijahr im Zentrum. Die Partei hat sich konsolidiert, auch wenn die politischen Parteien in Steckborn noch wenig in der Gunst der Stimmbürger stehen. Präsident Leo Stäheli wünscht sich für Steckborn eine aktivere Beteiligung der Bevölkerung. Mit den Stadtratswahlen vom 8. März stand ein Höhepunkt an, der die CVP aber nicht zum gewünschten Erfolg führte. Bereits im September präsentierte die CVP ihre beiden Kandidatinnen für Stadtrat und Geschäftsprüfungskommission. Aufgrund der Kandidatenzahl wurde Brigitte Müller in stiller Wahl in die GPK gewählt. Aufwendig gestaltete sich der Stadtratswahlkampf, resümierte Stäheli. Dass die engagierte und offene Wahlkampagne für Kandidatin Petra Hoksbergen beim Stimmbürger kaum Beachtung gefunden und in einer deutlichen Niederlage geendet habe, sei ernüchternd, so Stäheli. (red.)