Conchita Wurst und ein fröhliches Lied in Dur

Das Publikum kam nicht nur wegen Conchita Wurst zur Schweizer Ausscheidung für den Eurovision Song Contest in der Bodensee-Arena. Auch Timebelle mit dem Thurgauer Schlagzeuger Samuel Forster und der gebürtige Thurgauer Andy McSean hatten ihre Fans im Publikum.

Chris Marty
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Angelina Sticht und Carina Rothammer. (Bilder: Chris Marty)

Angelina Sticht und Carina Rothammer. (Bilder: Chris Marty)

KREUZLINGEN. «Wir sind wegen Conchita Wurst hier», gestehen Angelina Sticht (21) aus Scherzingen und Carina Rothammer (22, Güttingen) an der Eurovision-Song-Contest-Ausscheidung. Klare Favoriten hat Nik Eschmann (40) aus Zürich: «Ich war beim Expertencheck dabei. Da hat mich Licia Chery aus Grand-Saconnex mit ihrem Temperament überzeugt. Aber auch der Multikultigruppe Timebelle aus Bern traue ich alles zu.» Dort spielt der Thurgauer Schlagzeuger Samuel Forster. Angela Grande (28, Wädenswil) schwärmt für Mélanie René aus Genf und Deborah Bough aus dem Tessin: «Mélanie singt sensationell, und bei Deborah überzeugt mich ihre Energie.» «Mein Herzentscheid ist Timebelle und mein Kopfentscheid Licia Chery», verrät Joonas Eskola (25) aus Winterthur. Way (58) und Marco Rezzoli (60) aus Balgach sind vom gebürtigen Thurgauer Andy McSean überzeugt, da er mit eigenem Stil und charaktervoller Musik aufwarten könne. Eine enge Bindung zu Timebelle haben Susanne Wickli (31, Schönenberg), Josua Forster (25, Winterthur) und Sara Hartmann (27, Busswil): «Unser Cousin und Josuas Bruder, Samuel, ist Schlagzeuger bei Timebelle» Sara ergänzt: «Sie haben den fröhlichsten Beitrag und erst noch in Dur.»

Susanne Wickli und Josua Forster.

Susanne Wickli und Josua Forster.

Nik Eschmann, Angela Grande und Joonas Eskola.

Nik Eschmann, Angela Grande und Joonas Eskola.

Marco und Way Rezzoli.

Marco und Way Rezzoli.

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