Chance für junge Afrikaner

Am Stadtrand von Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, liegt die Ausbildungsstätte «Nas Mode». Büros, eine Kantine, Schlafräume, ein Kinderhort gehören ebenso dazu wie die Möglichkeit, hier in der Werkstatt ein Handwerk zu erlernen.

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Am Stadtrand von Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, liegt die Ausbildungsstätte «Nas Mode». Büros, eine Kantine, Schlafräume, ein Kinderhort gehören ebenso dazu wie die Möglichkeit, hier in der Werkstatt ein Handwerk zu erlernen. 200 Schülerinnen und Schüler besuchen die dreijährigen Ausbildungen zur Schneiderin, Kosmetikerin, Coiffeuse oder Maskenbildnerin. «Dieses Projekt ist mir sehr wichtig», sagt Bea Petri. «Und es ist sinnvoll: in Ouagadougou findet alle zwei Jahre das grösste afrikanische Filmfestival statt.» Zur Entwicklungshilfe kam Petri 2008 durch eine Anfrage von Swisscontact, als Maskenbildnerin ihr Können weiterzugeben. Alljährlich reist Petri zu Safi Ouattara Diallo, der Direktorin der Schule: «Wir wollen jungen Menschen eine Zukunftsperspektive geben.» Für die Schule sammelt Petri in der Schweiz auch Spenden. (loo)

Weitere Informationen www.nasmode.com