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CH steht Stadtentlastung kritisch gegenüber

Frauenfeld Die Gruppierung Chrampfe & Hirne (CH) hat sich intensiv mit der Machbarkeitsstudie «Zentrumsnahe Stadtentlastung Frauenfeld» auseinandergesetzt. Anders als die drei Gemeinderatsfraktionen SVP/EDU, FDP und CVP/EVP, die sich auf zwei Varianten einigen konnten, steht CH dem Projekt kritischer gegenüber und verlangt die Klärung offener Fragen, wie CH schriftlich mitteilt.

Deshalb reicht sie an der heutigen Gemeinderatssitzung zwei parlamentarische Vorstösse ein. «Ziel ist es, der Bevölkerung kaum vertraute Informationen zu vermitteln, widersprüchliches Handeln des Stadtrats in der Verkehrsplanung aufzuzeigen und eine Basis für eine inhaltlich umfassendere öffentliche Auseinandersetzung zu schaffen.» Die Einfache Anfrage «Machbarkeitsstudie Stadtentlastung Frauenfeld – Fragen zur Methodik und zum Vorgehen» thematisiert mehrere zusammenhängende Aspekte des Projekts: Wie setzte sich das Expertenteam zusammen? Wieso wird die kostengünstigste Variante «Frauenfeld plus» (Umsetzung von flankierenden Massnahmen gemäss Mobilität 2030) nicht vertieft dargestellt? In der Interpellation «Kehrtwende in der Verkehrsplanung – auf welcher Grundlage?» fragt CH den Stadtrat, wieso die behördenverbindlichen Vorgaben des gültigen Verkehrsrichtplans nicht umgesetzt wurden und welchen Stellenwert der Richtplan Verkehr und das Konzept Mobilität 2030 für den Stadtrat überhaupt haben. Die beiden Vorstösse sind ab heute Abend im Internet abrufbar. (red)

www.ch-frauenfeld.ch

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