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Bundesgericht hat Fragen an U. K.

Lausanne Das Bundesgericht klärt derzeit ab, ob der mutmassliche Tierquäler U. K. aus Hefenhofen an zwei hängigen Beschwerden im Zusammenhang mit Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz festhält.

Es sei fraglich, ob noch ein aktuelles Rechtsschutzinteresse besteht, schreibt das Bundesgericht in einer gestern publizierten Verfügung. Der Hof des Pferdezüchters war Anfang August von den Behörden geräumt worden. Die 93 Pferde wurden zunächst bei der Armee im bernischen Schönbühl untergebracht. Danach wurden die Tiere versteigert.

Die beiden Fälle betreffen Widerhandlungen vom Oktober 2014 und Juli 2015, wie aus der Verfügung des Bundesgerichts hervorgeht. Der Pferdezüchter hatte die diesbezüglichen Entscheide des Thurgauer Verwaltungsgerichts weitergezogen. Der Betroffene muss sich bis am 11. Oktober entscheiden. Will er an den Beschwerden festhalten, muss er aufzeigen, inwiefern noch ein Rechtsschutzinteresse besteht. Zudem verlangt das Bundesgericht vom Pferde­züchter bei Festhalten an den Beschwerden Auskünfte über den Stand des Verfahrens im Kanton Thurgau, das zur Beschlagnahme und Veräusserung der Tiere geführt hatte. (sda)

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