Blues bringt Blut in Wallung

Fräuli & Leuli

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Gian Paolo Prosdocimo, Debora Suter und Alfred Nobs. (Bilder: Andreas Taverner)

Gian Paolo Prosdocimo, Debora Suter und Alfred Nobs. (Bilder: Andreas Taverner)

Am vergangenen Samstagabend fand im Falken-Pub das erste ­Eröffnungskonzert des 8. Blues-Festivals mit B. B. & The Blues Shacks aus Deutschland statt. Was bedeutet den Gästen Blues und woher reisen sie dafür an? Marianne Mock, 60, aus Schaffhausen: «Ich bin immer im ‹Falken›, wenn hier Blues gespielt wird.» Daniela Prosdocimo, 56, ebenfalls aus Schaffhausen, sagt: «Blues bring Stimmung, Rhythmus, das Blut in Wallung und frische Energie.» Auch ihr Mann Gian Paolo Prosdocimo, 58, ist wegen der Musik hier. Alfred Nobs, 64, auch er ist aus Schaffhausen und Stammgast im Falken-Pub: «Blues ist heisse Musik, einfach Leben.» Debora Suter, 51, aus dem gleichen Kanton: «Ich bin hier, um mir selbst eine Freude zu machen.» Speziell schätzt sie, dass die Musik live ist. Frauke Dornbach, 53, aus Bregenz, reiste eine gute Stunde aus dem östlichen Nachbarland nach Frauenfeld. «Extra wegen der Musik», wie sie betont. Emanuel Haldi, 56, aus Bern, findet, dass es in Frauenfeld schöne Frauen hat. Ausserdem hat Frauke ihm die Band empfohlen, weshalb er sich die Zeit nahm und anreiste.

Andreas Taverner

frauenfeld

@thurgauerzeitung.ch