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Bitte hinten anstehen!

Südsicht
Olaf Kühne

Wer hat das bloss kommen sehen? Bereits vor einer Woche war an dieser Stelle die Rede von der Apfelkönigin. Nun hat Marion Weibel tatsächlich die Wahl geschafft. Die Frage, ob in Rickenbach überhaupt ein Apfelbaum steht, ist damit noch nicht abschliessend beantwortet. Sei’s drum. Eine Hinterthurgauerin ist Apfelkönigin. Und wir gratulieren herzlich. Ehrlich!

Nun tummeln sich also zwei Missen, Schönheitsköniginnen oder halt einfach Frauen mit komischen Schärpen im Bezirk. Schliesslich haben wir auch noch eine taufrische Miss Oktoberfest Tannzapfenland. Von einer Überdosis Weiblichkeit kann zwar noch keine Rede sein. Und um die Frage, ob nun eine Miss oder eine Königin adelstechnisch ranghöher ist, mögen sich Experten kümmern.

Indes verdunkelt sich das Hinterthurgauer Rampenlichtfür die neue Apfelkönigin schon bald wieder. Wird doch in Sirnach in zweieinhalb Wochen die neue Muschelfee vorgestellt. Spätestens dann erübrigen sich sämtliche Diskussionen über Bedeutung und Hierarchie.

Und so lange im Hinterthurgau gefühlt mehr Brauereien als Apfelplantagen stehen, ist auch die weitere Rangfolge klar. Dass am Oktoberfest St. Galler «Schützengarten» getrunken wird, blenden wir wohlwollend aus. Hauptsache, kein Apfelsaft. Dann würden die Missen- und Königinnen-Karten nämlich völlig neu gemischt.

Olaf Kühne

olaf.kuehne

@thurgauerzeitung.ch

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