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Biss zur letzten Rose

Nach der zweiten Folge bleibt nur noch eine Thurgauerin im Rennen um das Herz von Janosch Nietlispach. Daniela aus Hauptwil überzeugt mit ihrer Fröhlichkeit.
Amy Douglas
Die Thurgauer Kandidatin Monika und Bachelor Janosch Nietlispach stellen beim Fotoshooting eine Szene aus «Twilight» nach. (Bild: PD)

Die Thurgauer Kandidatin Monika und Bachelor Janosch Nietlispach stellen beim Fotoshooting eine Szene aus «Twilight» nach. (Bild: PD)

Sport-Challenges, Fotoshootings und Doppeldates: Die verbleibenden drei Thurgauerinnen geben Vollgas in der zweiten Folge des «Bachelors». Für eine Rose reichte es aber nur bei einer der dreien: Daniela aus Hauptwil. «Von dir spüre ich eine Riesenherzlichkeit», sagt Janosch Nietlispach zu ihr. «Jeder Mann schätzt das.» Die 26jährige Powerfrau macht zwar beim Kanufahren einen Tauchgang, sonst überzeugt sie durch ihre fröhliche Art und ihre spitze Zunge.

Auch die Chancen der Kandidatin Monika sehen anfangs nicht schlecht aus. Sie zeigt Biss beim Fotoshooting, als sie eine berühmte Filmszene nachstellt: Die Dussnangerin inszeniert eine blutrünstige Vampirin aus dem Film «Twilight» und zeigt für die Kamera ihre wilde Seite. Dabei habe sie richtiges Kribbeln im Bauch gehabt. «Die het Füür im Füdli», sagt eine der Mitstreiterinnen. «Monika ist auf der Überholspur.»

Einzeldate zu dritt

Mit ihrer Leistung sorgt sie nicht nur bei den anderen Kandidatinnen für Begeisterung, auch der Bachelor ist von der gebürtigen Slowakin derart angetan, dass er sie auf ein Einzeldate am Strand einlädt. Dieses nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, weil eine andere Kandidatin dazustösst und Monika verdrängt. «Ich bin richtig sauer», sagt die Thurgauerin. Nietlispach hätte sich mehr Spontanität von Monika gewünscht. Ihm ist die Thurgauerin zu verhalten, und so geht Monika in der «Nacht der Rosen» leer aus. «Ich hatte zu wenig Zeit, zu zeigen, wer ich bin», meint diese.

Christine aus Weinfelden hat zwar die Ehre, Janosch zusammen mit einer anderen Kandidatin zum Abendessen zu begleiten, fühlt sich aber sehr unwohl bei dem Doppeldate. Während des Essens sagt sie nicht viel, und als Janosch Nietlispach sie darauf anspricht, sagt sie lediglich: «Ich kann nicht beides gleichzeitig, essen und reden.» Ihre Schweigsamkeit liegt aber auch an der Situation. «Ich habe mich gar nicht wohl gefühlt, das war eine komische Situation so zu dritt.» Auch der Bachelor findet, es sei jemand zu viel – und schickt Christine kurzerhand weg, um mit der anderen Kandidatin unter vier Augen flirten zu können.

Christine sieht das Positive am Ganzen: «Es hat nicht gefunkt. Jetzt freue ich mich auf die Leute, die zu Hause auf mich warten – und auf meine Hunde.»

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