Bis zu 12 Minuten zu spät

Die Frauenfelder Stadtbusse kommen zu oft verspätet, findet der Leiter der Postauto-Region Ostschweiz, Jürg Eschenmoser. «Die Qualität des heutigen Angebotes stimmt nicht mehr. Das ist nicht Postauto-Standard.» Die Fahrgäste seien nicht zufrieden, wie Umfragen und Kundenreaktionen zeigten.

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Die Frauenfelder Stadtbusse kommen zu oft verspätet, findet der Leiter der Postauto-Region Ostschweiz, Jürg Eschenmoser. «Die Qualität des heutigen Angebotes stimmt nicht mehr. Das ist nicht Postauto-Standard.» Die Fahrgäste seien nicht zufrieden, wie Umfragen und Kundenreaktionen zeigten. Deshalb sei es richtig, dass der Frauenfelder Stadtrat etwas –gegen die Verspätungen tue.

«Wir weisen die Stadt seit längerem darauf hin, dass die Qualität sinkt», sagt Eschenmoser. Der motorisierte Verkehr nehme jährlich zu, dadurch gebe es in Frauenfeld und andern Städten mehr Stau. Betroffen seien auch die Regionalbuslinien rund um Frauenfeld. «Erfreulicherweise haben wir auch stetig mehr Passagiere.» Im Winter kann es laut Eschenmoser beim Frauenfelder Stadtbus Verspätungen bis zu 12 Minuten geben. Auch Baustellen oder eine gesperrte Autobahn können zu aussergewöhnlichen Verspätungen führen. Wegen der längeren plangemässen Wartezeiten beim Umsteigen von der Bahn auf den Bus am Abend habe es noch nie Reklamationen gegeben. (wu)

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