Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Flussrettung im Thurgau

Mit einem neuen Gerät will die Thurgauer Kantonspolizei besser Menschen aus Flüssen retten. Trotz der Technik braucht es aber vor allem eines im Kampf gegen Strömung und Wassermassen: viel Kraft
Mit vereinten Kräften wird die Seilbahn erstellt. (Bild: Reto Martin)

Mit vereinten Kräften wird die Seilbahn erstellt. (Bild: Reto Martin)

Gezogen wird auch am anderen Thurufer. (Bild: Reto Martin)

Gezogen wird auch am anderen Thurufer. (Bild: Reto Martin)

Ein Polizeitaucher wird zum Fuss des Wasserfalls gezogen. (Bild: Reto Martin)

Ein Polizeitaucher wird zum Fuss des Wasserfalls gezogen. (Bild: Reto Martin)

Das Schlauchboot wäre bei mehr Wasser in der Thur wohl gekentert. (Bild: Reto Martin)

Das Schlauchboot wäre bei mehr Wasser in der Thur wohl gekentert. (Bild: Reto Martin)

Das Gummiboot wird den Kräften des Wassers überlassen. (Bild: Reto Martin)

Das Gummiboot wird den Kräften des Wassers überlassen. (Bild: Reto Martin)

Bruno Schnyder, Feldwebel der Seepolizei, bereitet das Flussrettungsgerät vor. (Bild: Martin Knoepfel)

Bruno Schnyder, Feldwebel der Seepolizei, bereitet das Flussrettungsgerät vor. (Bild: Martin Knoepfel)

Das Ziel am anderen Thurufer wird anvisiert... (Bild: Martin Knoepfel)

Das Ziel am anderen Thurufer wird anvisiert... (Bild: Martin Knoepfel)

...dann folgt der Schuss. (Bild: Martin Knoepfel)

...dann folgt der Schuss. (Bild: Martin Knoepfel)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.