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ESC: die grössten Schweizer Tops und Flops

Seit 1956 hat die Schweiz jedes Jahr am Eurovision Songcontest teilgenommen. Wir präsentieren Ihnen die grössten Erfolge und Misserfolge.
Francine Jordi qualifiziert sich 2002 mit «Dans le jardin de mon âme» direkt für den Final, landet aber auf Platz 22 von 24 Teilnehmern (15 Punkte). (Bild: Olivier Maire / EPA)

Francine Jordi qualifiziert sich 2002 mit «Dans le jardin de mon âme» direkt für den Final, landet aber auf Platz 22 von 24 Teilnehmern (15 Punkte). (Bild: Olivier Maire / EPA)

0 Punkte, 2011: Anna Rossinelli mit «In Love for a While». Die Baslerin hatte es immerhin in den Final geschafft, im Gegensatz zu: (Bild: Jörg Carstensen / EPA)

0 Punkte, 2011: Anna Rossinelli mit «In Love for a While». Die Baslerin hatte es immerhin in den Final geschafft, im Gegensatz zu: (Bild: Jörg Carstensen / EPA)

Piero Esteriore & The Music Stars mit «Celebrate!», der wohl grösste Flop aller Zeiten: im Jahr 2004: 0 Punkte und im Halbfinal ausgeschieden. (Bild: Murad Sezer / Keystone)

Piero Esteriore & The Music Stars mit «Celebrate!», der wohl grösste Flop aller Zeiten: im Jahr 2004: 0 Punkte und im Halbfinal ausgeschieden. (Bild: Murad Sezer / Keystone)

Gunvor Guggisberg schafft es 1998 mit ihrem Song «Lass ihn» immerhin ins ESC-Finale, scheidet aber ebenfalls mit 0 Punkten aus. (Bild: Michele Liminia / Keystone)

Gunvor Guggisberg schafft es 1998 mit ihrem Song «Lass ihn» immerhin ins ESC-Finale, scheidet aber ebenfalls mit 0 Punkten aus. (Bild: Michele Liminia / Keystone)

Rykka 2016 mit «The Last of Our Kind»: 18. Platz von 18 Teilnehmern im Halbfinale, immerhin gehen 28 Punkte auf ihr Konto. (Bild: Maja Suslin / EPA)

Rykka 2016 mit «The Last of Our Kind»: 18. Platz von 18 Teilnehmern im Halbfinale, immerhin gehen 28 Punkte auf ihr Konto. (Bild: Maja Suslin / EPA)

Mélanie René erreicht 2015 den 17. Platz von 17 Teilnehmern im Halbfinale: 4 Punkte gehen auf ihr Konto. (Bild: Robert Jaeger / EPA)

Mélanie René erreicht 2015 den 17. Platz von 17 Teilnehmern im Halbfinale: 4 Punkte gehen auf ihr Konto. (Bild: Robert Jaeger / EPA)

Michael von der Heide scheidet 2010 als 17. von 17 Teilnehmern im Halbfinale aus. Mickrige 2 Punkte gehen auf sein Konto. (Bild: Salvatore di Nolfi / Keystone)

Michael von der Heide scheidet 2010 als 17. von 17 Teilnehmern im Halbfinale aus. Mickrige 2 Punkte gehen auf sein Konto. (Bild: Salvatore di Nolfi / Keystone)

Die ESC-Erfolge: Platz 1 1956: Lys Assia mit «Refrain», hier 2011 bei der ESC-Entscheidungsshow. 1958 schafft es die Aargauerin mit «Giorgio» auf Platz 2. (Bild: Ennio Leanza / Keystone)

Die ESC-Erfolge: Platz 1 1956: Lys Assia mit «Refrain», hier 2011 bei der ESC-Entscheidungsshow. 1958 schafft es die Aargauerin mit «Giorgio» auf Platz 2. (Bild: Ennio Leanza / Keystone)

Platz 1 1988: Céline Dion mit «Ne partez pas sans moi», hier 2016 bei einer Modeschau. (Bild: Zacharie Scheurer / EPA)

Platz 1 1988: Céline Dion mit «Ne partez pas sans moi», hier 2016 bei einer Modeschau. (Bild: Zacharie Scheurer / EPA)

Esther Ofarim schafft es 1963 mit ihrem Song «T'en vas pas» auf Platz 2 von 16 Teilnehmern. (Bild: Keystone / Str)

Esther Ofarim schafft es 1963 mit ihrem Song «T'en vas pas» auf Platz 2 von 16 Teilnehmern. (Bild: Keystone / Str)

Platz 3, 1982: Arlette Zola mit «Amour, on t'aime», Platz 3 von 18 Teilnehmern. (Bild: Keystone / Str)

Platz 3, 1982: Arlette Zola mit «Amour, on t'aime», Platz 3 von 18 Teilnehmern. (Bild: Keystone / Str)

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