Besoldung des Stadtrats: Alles wie gehabt

«Keinen Handlungsbedarf» festgestellt hat die GPK Finanzen und Administration der Stadt Frauenfeld bei der Überprüfung der Besoldung und Pensen des Stadtrates.

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Frauenfeld. Die Geschäftsprüfungskommission Finanzen und Administration (GPK) hat dabei die detaillierte Stundenkontrolle über die letzten Jahre der nebenamtlichen Stadträte geprüft sowie die künftige Aufteilung der Pensen unter diesen zur Kenntnis genommen. Sowohl bei diesen Pensen und deren Aufteilung als auch bei der Besoldung des gesamten Stadtrates sei nach eingehender Diskussion kein weiterer Handlungsbedarf ausgemacht worden, wie die GPK gestern nach ihrer ersten Sitzung der neuen Legislaturperiode mitteilte. Ausserdem habe sich der Stadtrat dahingehend geäussert, dass er in den nächsten vier Jahren die Strukturen der Stadtverwaltung und seiner Tätigkeiten überprüfen wolle.

2007 hat der Frauenfelder Gemeinderat die Besoldungen der Exekutive überprüft und die Pensen der nebenamtlichen Stadträte von 160 auf 200 Stellenprozente angepasst. Damals wurde auch festgehalten, dass die GPK jeweils zu Beginn einer Legislaturperiode die Besoldung des gesamten Stadtrates und, rückblickend, die Belastung der nebenamtlichen Stadträte überprüfen soll. (red.)

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