Beruf und Familie sollen vereinbar sein

FRAUENFELD. Die Verwaltung des Kantons Thurgau fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und wird neues Mitglied der Familienplattform Ostschweiz (FPO). Das steht in einer Medienmitteilung des Vereins Familienplattform Ostschweiz.

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FRAUENFELD. Die Verwaltung des Kantons Thurgau fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und wird neues Mitglied der Familienplattform Ostschweiz (FPO). Das steht in einer Medienmitteilung des Vereins Familienplattform Ostschweiz. Der Thurgau wolle damit seine Bestrebungen verdeutlichen, eine wirkungsvolle Familienpolitik zu betreiben.

Unterstützung gibt's schon lange

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sei nicht nur Privatsache, ist Linus Lüthold, Leiter des kantonalen Personalamts, überzeugt. Das Departement Erziehung und Kultur (DEK) unterstütze die FPO schon seit sechs Jahren finanziell. Die Mitgliedschaft sei nun die logische Konsequenz und bekräftige das Engagement der Verwaltung. Die kantonale Verwaltung wolle dem stärkeren Wunsch vieler Eltern entsprechen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Flexible Arbeitszeitmodelle, Home Office oder der Zugang zu verschiedenen Betreuungs- und Beratungsangeboten seien eine Erleichterung. Weil die FPO sich stark engagiere, um diese Rahmenbedingungen zu verbessern, sei man beigetreten, um davon zu profitieren.

Mit der Mitgliedschaft bei der FPO unterstütze die Thurgauer Verwaltung ihre Mitarbeitenden zusätzlich. So könnten sie nun die FPO-Beratungsdienstleistungen per sofort kostenlos in Anspruch nehmen. (red.)