BERLINGEN: Aber so was von gemütlich

Sechs Stationen gab es am Weinfest zu entdecken. Sie lockten mit Fischknusperli und Müller-Thurgau.

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Stammgäste aus den Nachbargemeinden geniessen das Weinfest vor dem Schneider-Keller. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Stammgäste aus den Nachbargemeinden geniessen das Weinfest vor dem Schneider-Keller. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Als kleines Dorf glänzte Berlingen einmal mehr als bemerkenswerter Weinfeststandort mit viel Vereinskultur. Joachim Bauer von Berlingen Tourismus zeigte sich entspannt am Samstag. «Es ist grossartig, alle sechs Beizli-Stationen sind voll besetzt. Unsere Vereine verhelfen unserem Weinfest immer wieder zu neuem Glanz.» Das Pferdetaxi von Walter Farner machte den Shuttle.

Zu Fuss oder mit dem Pferdetaxi unterwegs

Spezielle Hingucker waren die Mini-Leuchttürmchen der Segler-Vereinigung mit Nautic-Club. Auch die Männerriege, die Musikgesellschaft, die Schützen­gesellschaft, die Damenriege und Turnverein plus Männerchor boten Kulinarisches und Musikalisches. Zu Fuss oder mit dem Pferdetaxi zwischen den sechs Weinfeststationen unterwegs zu sein, das schuf Begegnungen. Um seine Existenz muss das Berlinger Weinfest nicht bangen. Auf die Frage, welche kulinarischen Köstlichkeiten bevorzugt wurden, antworteten Gäste: «Rehpfeffer, Pizze, Risotto, Fischknusperli, Chili con Carne, Kuchen und Weine.» Das musikalische Spektrum reichte von volkstümlich, nautisch bis zu jugendlichen Songs. Ein Zentralgestirn an diesem Weinfest war einmal mehr die Gemütlichkeit.

Margrith Pfister-Kübler

unterseerhein@thurgauerzeitung.ch

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