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Herr Marty, Sie sind seit zwei Jahren Kantonsrat, nun wollen Sie Präsident der SVP werden. Was reizt Sie an der Aufgabe?

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Herr Marty, Sie sind seit zwei Jahren Kantonsrat, nun wollen Sie Präsident der SVP werden. Was reizt Sie an der Aufgabe?

Einerseits die Politik im Thurgau. Wenn ich einen Beitrag leisten kann, nehme ich diese Möglichkeit wahr. Andererseits reizt mich auch der Einblick in die Bundespolitik, als Kantonalpräsident ist man ja Mitglied im Zentralvorstand der SVP Schweiz. Dann ist noch das Team in der Geschäftsleitung der SVP. Eine Zusammenarbeit mit ihnen ist interessant.

Worin sehen Sie die wichtigste Aufgabe eines Parteipräsidenten der Thurgauer SVP?

Es gilt, eine Einheit zu bilden aus den verschiedenen Meinungen, die wir in unserer Partei haben, und diese Einheit gegen aussen zu vertreten.

Wo sehen Sie in nächster Zeit die Herausforderungen für die Partei?

In ein paar Jahren sind wieder Wahlen. Diese vorzubereiten, wird die Hauptaufgabe sein.

Haben Sie sich schon Ziele gesetzt?

Nein, ich bin ja noch nicht gewählt. Die Ziele werden wir in der Geschäftsleitung besprechen.

Wie wird man SVP-Präsident? Muss man da eine Bewerbung schicken?

Kann man vielleicht. In meinem Fall war es aber so, dass ich angefragt worden bin. Ich habe mir das überlegt und mit dem Auswahlgremium Gespräche geführt. (ken)

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