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BDP Thurgau gegen Fusion

FRAUENFELD. Die BDP Thurgau will eigenständig bleiben. Das bekräftigte Kantonsrat Andreas Guhl, BDP-Fraktionschef im Grossen Rat, in der «Tagesschau» vom Sonntagabend. Die Nationalratswahlen hätten gezeigt, dass die BDP Thurgau über Stammwähler verfüge.

FRAUENFELD. Die BDP Thurgau will eigenständig bleiben. Das bekräftigte Kantonsrat Andreas Guhl, BDP-Fraktionschef im Grossen Rat, in der «Tagesschau» vom Sonntagabend. Die Nationalratswahlen hätten gezeigt, dass die BDP Thurgau über Stammwähler verfüge. Diese würden es nicht goutieren, wenn die Partei mit anderen Mitteparteien fusionieren würde.

Nach dem Abtritt von BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlupf ist die Diskussion über die Zukunft der Partei neu entflammt. Die Neuenburger Sektion hat sich aufgelöst. BDP-Schweiz-Präsident Martin Landolt kann sich eine Allianz mit anderen Parteien vorstellen, um die Mitte zu stärken.

Dagegen hatte bereits letzte Woche auch der Interimspräsident der BDP Thurgau, Jürg Schumacher, Durchhalteparolen ausgegeben. «Nach den Wahlen gab es gar Neueintritte in die Partei, weil viele Leute schockiert waren, wie schlecht wir abgeschnitten haben. Jetzt ist Durchhaltewillen gefragt», sagte er gegenüber FM1 Today. (wid)

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