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Aves Thurgau will Wärmering retten

Frauenfeld Die Thurgauer Sektion der Aktion vernünftige Energiepolitik Schweiz (aves) empfiehlt den Stimmbürgern ein Ja zur Übernahme der Wärme Frauenfeld AG durch die Werkbetriebe und damit zum Gesamtkredit von 4,42 Millionen Franken. Die «aves» begrüsst, dass unter die mittlerweile vierjährige Geschichte ein Schlussstrich gezogen werden kann. Sie anerkennt das Engagement der Gemeinderäte Peter Hausammann und Stefan Geiges sowie des Stadtpräsidenten Anders Stokholm. Der Wärmering stelle eine ökologisch gute Lösung dar. Ob sie künftig auch wirtschaftlich sei, müsse abgewartet werden und hänge unter anderem von der Preisentwicklung der übrigen Energieträger im Wärmemarkt ab. (red)

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