Ausschaffungsdelikte

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Das Gesetz schreibt vor, aufgrund welcher Delikte ausländische Personen für 5 bis 15 Jahre des Landes verweisen werden: vorsätzliche Tötung, Vergewaltigung oder andere schwere Sexualdelikte, ein schweres Gewaltdelikt wie Raub oder wegen Menschenhandel, Drogenhandel oder ein Einbruchsdelikt. Ausgeschafft werden auch ausländische Personen, die missbräuchlich Leistungen im Sozialbereich bezogen haben. Wenn Ausländer hier geboren wurden, beruflich und sozial besonders gut integriert und finanziell unabhängig sind, Familie oder Kinder haben, kann ein Härtefall geltend gemacht werden. (sme)