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ARBON: Party Marty will DJ Ötzi der Schweiz werden

Mit der Liebe im Fernsehen klappte es nicht – der Arboner Martin Markovic alias Party Marty will nun musikalisch am Ballermann Erfolg haben. Ihre zwei neuen Singles sind jetzt auf dem Markt. Wohin führt Sie die Musik-Karriere?
Alexandra Looser
Party Marty: Martin Markovic will mit seiner Musik Erfolg haben. (Bild: Sean White/3plus)

Party Marty: Martin Markovic will mit seiner Musik Erfolg haben. (Bild: Sean White/3plus)

Mit der Liebe im Fernsehen klappte es nicht – der Arboner Martin Markovic alias Party Marty will nun musikalisch am Ballermann Erfolg haben.

Ihre zwei neuen Singles sind jetzt auf dem Markt. Wohin führt Sie die Musik-Karriere?

Ich möchte der DJ Ötzi aus der Schweiz werden. Den gibt es hier noch nicht. Das ist eine Nische. Ich bin beim deutschen Musikmanagement Hitmixagentur von Eric Öxler unter Vertrag. Er will auf dem Ballermann einen Schweizer Sänger vor Ort haben, damit die Schweizer Touristen einen haben, bei dem sie sagen können: Das ist einer von uns.

Wie kam es zur Zusammenarbeit?

Durch die Sendung «Bachelorette». Danach habe ich zwei, drei Angebote erhalten und mich für Öxler entschieden. Bei ihm hatte ich ein gutes Gefühl und viel Sympathie.

Wie kamen Sie zur Musik?

Als ich zehn Jahre alt war, starb meine Mutter. Damals habe ich meine Leidenschaft zur Musik entdeckt. Auf dem Klavier habe ich alle Musikrichtungen in Polka umgewandelt.

Musik ist ein Ventil für Sie?

Damals bestimmt. Es hat mir gutgetan. Dann hatte ich das Konzept mit dem Schlagersänger im Kopf – Party Marty war geboren.

Ein Spass-Name?

Zu Beginn schon. Ich wollte einen Künstlernamen, bei dem sofort Stimmung da ist, da der Name schon sagt, dass jetzt Unterhaltung kommt. Seit «Bachelorette» nennt mich niemand mehr Martin. Das war auch das Ziel.

Um die «Bachelorette» als Sprungbrett für Ihre Musikkarriere zu gebrauchen?

Klar. Der Hintergedanke war immer da. Dass mich danach mehr Leute kennen. Es wäre schön gewesen, auch die Liebe zu finden.

Sie kamen sich nie blöd vor, vor der Nation einen Korb bekommen zu haben?

Es gab schon solche, die meinten, sie würden sich fremdschämen. Aber zum grössten Teil kamen nur gute Feedbacks. Und das mit dem Korb – naja, ich wurde Sechster und zusätzlich gibt's eine Single mit Patrick Miller & Party Marty – also bin ich weit gekommen.

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