Apéroservice ist ein voller Erfolg

Auch im Berichtsjahr des Thurgauer Landfrauenverbands stand die gesunde Ernährung im Vordergrund. Im Vorstand erklärten zwei Frauen ihren Rücktritt.

Mario Tosato
Drucken
Teilen
Präsidentin Therese Huber (rechts) konnte Daniela Müller-Manser begrüssen und Dora Baumgartner und Sandra Stadler verabschieden. (Bild: Mario Tosato)

Präsidentin Therese Huber (rechts) konnte Daniela Müller-Manser begrüssen und Dora Baumgartner und Sandra Stadler verabschieden. (Bild: Mario Tosato)

ESCHLIKON. Aus Anlass des 40-Jahr-Jubiläums des Landfrauenvereins Eschlikon-Münchwilen organisierte dieser die diesjährige Delegiertenversammlung des Thurgauer Landfrauenverbands (TLFV). Für die musikalische Einstimmung sorgte die Schwyzerörgeligruppe der Jugendmusikschule Hinterthurgau.

Zum Einstieg erlaubte sich Therese Huber, TLFV-Präsidentin, die Frage: «Was hat ein Lebensmittelskandal mit den Landfrauen zu tun?» Sie stellte fest, dass den Thurgauer Landfrauen das Thema rund um die Ernährung sehr wichtig sei. «Unsere Ernährung hat sich zum gesellschaftlichen Problem entwickelt.»

Wie fleissige Bienchen

In ihrem Grusswort verglich Regierungspräsidentin Monika Knill die Landfrauen mit den fleissigen Bienchen, welche das Logo der Landfrauen ziere. Ihr Wirken gehe heute weit über den eigenen Bauernhof hinaus. Mit Aus- und Weiterbildung, Hauspflege und anderem mehr prägen die Landfrauen die Weiterentwicklung der Schweizer Landwirtschaft.

Vizepräsidentin Dora Baumgartner und Sandra Stadler, Teamleitung Hauspflege, erklärten ihren Rücktritt. Neu wurde Erika Benz-Portmann aus Wäldi und Daniela Müller-Manser aus Weinfelden in den Vorstand gewählt.

Hauspflege sehr gefragt

Als grossen Erfolg bezeichnete die Projektleiterin Ursula Monhart den Apéroserviece der Thurgauer Landfrauen. Bereits im zweiten Jahr konnten an verschiedenen Events 2000 Gäste mit Produkten der Landfrauen bedient werden. In Zukunft will sich Monhart anderen Aufgaben im TLFV-Vorstand widmen. Ihre Nachfolgerin heisst Petra Dietiker. Sie will zusammen mit den Landfrauen den Service weiter ausbauen.

Wie aus dem Bericht der Hauspflege des TLFV hervorgeht, war diese Dienstleistung im Berichtsjahr ausserordentlich gefragt. Die geleisteten Einsätze nahmen erneut zu. Deshalb müsse immer wieder neues Personal rekrutiert werden. Trotz zunehmender Anfragen konnten die Aufträge für alle Beteiligten zufriedenstellend ausgeführt werden, stellte Einsatzleiterin Sylvia Dennenmoser fest. 33 Familien durften die Dienste der Hauspflege TLFV in Anspruch nehmen.

Aktuelle Nachrichten