Angliederung der Zivilschutzregion Rhy an Frauenfeld

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Der Thurgau wird den Bestand an Angehörigen des Zivilschutzes von heute rund 2000 schrittweise auf 1400 Mann reduzieren. Damit verbunden ist eine Reorganisation. Die Zivilschutz-Region Rhy mit den Orten Basadingen, Diessenhofen, Eschenz, Etzwilen, Kaltenbach, Rheinklingen, Schlatt, Schlattingen und Wagenhausen gibt es ab 1. Januar 2018 nicht mehr. Sie und Teile der Region Untersee werden mit Frauenfeld zusammengelegt. Am nächsten Montag treffen sich Vertreter aller betroffenen Gemeinden in Frauenfeld und beraten über die Folgen des Zusammenschlusses. Er gehe davon aus, dass der Standort Diessenhofen weiter bestehen werde, mutmasste Erwin Bühler, Gemeinderat von Eschenz. Kommandant der erweiterten Region wird Max Steiner. Er ist Kommandant der bisherigen Zivilschutzregion (ZSR) Frauenfeld. Christoph Krummenacher tritt Ende Jahr als Kommandant der ZSR Rhy zurück. Dieses Amt trat er im Juni 2009 an. (drd)