Andere Werke, anderer Strommix

Nicht nur die Technischen Betriebe Kreuzlingen beschaffen sich Herkunftsnachweise für Atomstrom.

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Nicht nur die Technischen Betriebe Kreuzlingen beschaffen sich Herkunftsnachweise für Atomstrom.

Eine Webseite des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen und der Netzgesellschaft Swissgrid deklariert den Energiemix der lokalen Stromversorger. 2014 hatte Matzingen mit über 90 Prozent den höchsten Atomstromanteil der Thurgauer Werke, für die Zahlen vorlagen. Dann folgen Raperswilen und Langrickenbach. Eine stattliche Anzahl verzichtet auf den Kauf von Herkunftsnachweisen für Atomstrom und weist deshalb über 95 Prozent «nicht überprüfbare Energieträger» aus. Es sind dies Engishofen, Salmsach, Felben-Wellhausen, Eschenz, Roggwil, Kemmental, Bichelsee-Balterswil und Dingenhart. Satte 97 Prozent Wasserstrom verkauften 2014 Stettfurt, Salenstein, Hohentannen, Lengwil, Schlatt, Märstetten, Sommeri, Diessenhofen und Zihlschlacht-Sitterdorf. (ubr)

www.stromkennzeichnung.ch